Global denken, lokal lehren
BNE und globales Lernen im ländlichen Raum fördern
Das Projekt „Global denken, lokal lehren“ macht komplexe Themen der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und des globalen Lernens für die tägliche Bildungsarbeit greifbar. Im Mittelpunkt steht dabei der ländliche Raum. Wir richten uns dabei an Multiplikator:innen aus sechs Bildungsbereichen: frühkindliche Bildung, Schule, Hochschule, berufliche Bildung, Kommune sowie non-formales und informelles Lernen.
Wissen und Methoden für die eigene Praxis
In sechs Halbtagesworkshops lernen die Teilnehmenden die 17 Nachhaltigkeitsziele aus einer globalen Perspektive kennen. Für jeden der sechs Bildungsbereiche findet ein Workshop statt. Dabei sind unter anderem Erzieher:innen, Lehrkräfte, Ausbilder:innen, Kommunalmitarbeitende und Ehrenamtliche angesprochen. Sie lernen bewährte und interaktive Methoden aus der Landesausstellung BNE und der SDG-Tour Sachsen kennen und erproben diese selbst. Außerdem lernen sie Unterstützungsstrukturen wie die BNE-Servicestellen und die Eine-Welt-Promotor:innen kennen. So erhalten sie Wissen, Methoden und Kontakte für ihre eigene Arbeit. Nach den Workshops können die Teilnehmenden entwicklungspolitische Bildung mit globaler Perspektive selbstständig in ihre eigene Praxis integrieren und umsetzen.
Praxisbeispiele und Materialien für sechs Bildungsbereiche
Im Anschluss werden die Workshop-Inhalte für alle sechs Bildungsbereiche als Fact-Sheets aufbereitet. Sie geben einen Überblick über herausragende Praxisbeispiele, erprobte Materialien und relevante Akteure. Die Fact-Sheets werden über unsere Website und über Netzwerkpartner zugänglich gemacht.
Förderhinweis:
Gefördert wird das Projekt in durch den SDG-Fonds der Stiftung Nord-Süd-Brücken im Rahmen von Engagement Global mit Mitteln des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).





