100fach mobil

Worum geht’s?

Die Verkehrswende wird oft mit großen Städten in Verbindung gebracht. Doch auch kleinere Städte bereiten sich darauf vor. In unseren Projektkommunen Frankenberg/Sachsen, Markkleeberg und Pirna ist Mobilität schon jetzt vielfältig möglich. Dennoch dominiert auf Alltagswegen noch immer das eigene Auto. Woran liegt das und wie ist es möglich, das Auto im Alltag häufiger stehen zu lassen? Das wollen wir in unserem Projekt 100fach mobil herausfinden.

Ab August werden wir 60 Haushalte in Frankenberg/Sa., Markkleeberg und Pirna dabei begleiten, bis zu ein Jahr lang vielfältig mobil zu sein – und das möglichst, ohne das eigene Auto zu nutzen. Jeder Haushalt erhält dazu als Unterstützung ein Deutschlandticket. Teilnehmen können Haushalte, die bereits ohne Auto mobil sind, sowie Haushalte, die noch ein Auto besitzen.

100fach mobil möchte die Verkehrswende erlebbar und sichtbar machen. Die teilnehmenden Haushalte teilen ihre Erfahrungen, die sie während des Mobilitätsexperiments machen, untereinander und öffentlich.

Welche Wegeverbindungen fehlen, um im Alltag umweltfreundlich mobil zu sein? Wo braucht es Radwege, sichere Querungen oder Verkehrsberuhigung? Besteht der Wunsch nach ausleihbaren Lastenrädern? Solche und andere Fragen und Bedarfe wollen wir im Projekt 100fach mobil erfassen. Die Haushalte wirken damit an Stadtentwicklung mit.

Sie haben Lust, die Verkehrswende in Frankenberg/Sa., Markkleeberg oder Pirna mitzugestalten und möchten vielfältige Mobilität ausprobieren? Dann melden Sie sich an:


Zum Projektablauf

Mehr Infos zu unserem Pilotprojektablauf 100fach mobil folgen.

Aktuelles aus dem Projekt




Förderhinweis:

Die Finanzierung des Projekts erfolgt durch die Initiative Mobilitätskultur von PHINEO.